<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>AI Frauengruppe Bern</title>
	<atom:link href="http://www.ai-frauen.ch/bern/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ai-frauen.ch/bern</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 16:55:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
		<item>
		<title>Kampagne «Recht ohne Grenzen»</title>
		<link>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=359</link>
		<comments>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=359#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 18:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationaler Tag der Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Standaktionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=359</guid>
		<description><![CDATA[Klare Regeln für Schweizer Konzerne. Weltweit. Die Frauenrechtsgruppe Bern hat am Donnerstag, 8. März 2012 zur Kampagne «Recht ohne Grenzen» eine Standaktion durchgeführt. Dabei haben wir 108 Unterschriften für die Petition gesammelt  und zusätzlich 23 Unterschriften für die Petition für mehr Frauenrechte in Jemen. Symbol der Kampagne &#8220;Recht ohne Grenzen&#8221; sind farbige Krawatten. Wir haben uns daher...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Klare Regeln für Schweizer Konzerne. Weltweit. </strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div>Die Frauenrechtsgruppe Bern hat am <strong>Donnerstag, 8. März 2012 z</strong>ur Kampagne «Recht ohne Grenzen» eine Standaktion durchgeführt.<br />
Dabei haben wir 108 Unterschriften für die Petition gesammelt  und zusätzlich 23 Unterschriften für die Petition für mehr Frauenrechte in Jemen. Symbol der Kampagne &#8220;Recht ohne Grenzen&#8221; sind farbige Krawatten. Wir haben uns daher für die Aktion in Anzug mit Krawatte geworfen, um in diesem Fall für die Frauenrechte einzutreten.</div>
<div><span style="font-family: Amnesty Trade Gothic,Amnesty Trade Gothic; font-size: small;"><span style="font-family: Amnesty Trade Gothic,Amnesty Trade Gothic; font-size: small;">Die Kampagne «Recht ohne Grenzen» fordert von Bundesrat und Parlament, dafür zu sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und die Umwelt weltweit respektieren müssen. </span></span>Wenn Firmen Menschenrechte verletzen, kommen Frauen oft ganz spezifisch an die Kasse.</div>
<div><span style="font-size: small;">Was bedeutet die Missachtung von Menschenrechten durch Firmen für Frauen?</span><span style="font-size: small;"> Direkt betroffen sind Frauen beispielsweise als Arbeitnehmerinnen, wenn sie zu Spottlöhnen ausgebeutet werden, wenn sie von heute auf morgen entlassen werden, wenn der Gesundheitsschutz von Schwangeren nicht gewährleistet wird, wenn sexuelle Belästigung nicht verhindert wird oder sogar «dazugehört» usw. </span>Direkt betroffen sind Frauen auch, wenn Firmen Polizei und Sicherheitskräfte aufbieten, um ihre Interessen durchzusetzen, und gegen Gemeinschaften, die Widerstand leisten, gewalttätig vorgehen; oft erleiden Frauen in solchen Fällen geschlechtsspezifische Gewalt.</div>
<div></div>
<div>Falls Sie bisher keine Gelegenheit hatten, die Petition zu unterschreiben, können Sie dies gern noch hier <a href="http://www.rechtohnegrenzen.ch/de/">www.rechtohnegrenzen.ch/de/</a> online tun!</div>
<div>Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!</div>
<p><strong></p>
<div>
<div><span style="font-size: x-small;"> </span></div>
</div>
<p></strong></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.ai-frauen.ch%2Fbern%2F%3Fp%3D359&amp;linkname=Kampagne%20%C2%ABRecht%20ohne%20Grenzen%C2%BB">Teilen/Speichern</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ai-frauen.ch/bern/?feed=rss2&#038;p=359</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vernissage zur Bilderausstellung «Migrantinnen und Migranten auf ihrem Weg durch Mexiko»</title>
		<link>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=352</link>
		<comments>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=352#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=352</guid>
		<description><![CDATA[Während noch die letzten Vorbereitungen für den Abend getroffen wurden, trudelten bereits die ersten Gäste ein. Bevor die Vernissage mit einem  Referat zum Thema «Migrantinnen und Migranten auf ihrem Weg durch Mexiko» begann, konnten sie die Bilderausstellung besichtigen und Urgent Actions zu Mexiko unterschreiben. Im spannenden und ergreifenden Referat zeigte Corinne Pfister, Länderkoordinatorin Mexiko von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während noch die letzten Vorbereitungen für den Abend getroffen wurden, trudelten bereits die ersten Gäste ein. Bevor die Vernissage mit einem  Referat zum Thema «Migrantinnen und Migranten auf ihrem Weg durch Mexiko» begann, konnten sie die Bilderausstellung besichtigen und Urgent Actions zu Mexiko unterschreiben.</p>
<p><a href="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2012/01/P1100004.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-353" title="Referat" src="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2012/01/P1100004-150x150.jpg" alt="Referat" width="150" height="150" /></a>Im spannenden und ergreifenden Referat zeigte Corinne Pfister, Länderkoordinatorin Mexiko von Amnesty Schweiz auf, welchen Gefahren Migrantinnen und Migranten, die über Mexiko in die USA flüchten, ausgesetzt sind. Viele von ihnen werden unterwegs von Banden entführt, geschlagen, vergewaltigt oder ermordet. In zahlreichen Fällen sind auch örtliche Behörden in diese Verbrechen verwickelt. Auch Menschen, welche die Rechte der Migrantinnen und Migranten verteidigen  werden in  beispielloser Weise attackiert. Weitere Informationen finden Sie auf <a href="http://www.amnesty.ch/de/laender/amerikas/mexiko">http://www.amnesty.ch/de/laender/amerikas/mexiko</a>.</p>
<p>Im Anschluss an den Beitrag von Corinne Pfister wurden zwei Kurzfilme von Gael Garcia Bernal vorgeführt, die ebenfalls auf eine sehr eindrückliche Weise über das Schicksal der Migrantinnen und Migranten informieren.</p>
<p>Nach dem offiziellen Teil servierte die Frauenrechtsgruppe einen Apéro bei dem sich den  Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit bot, Fragen an Corinne Pfister zu richten und sich untereinander auszutauschen.</p>
<p>Wer nicht an der Vernissage teilnehmen konnte, hatte zwischen dem 25. November und dem 10. Dezember 2011 die Möglichkeit, sich im kirchlichen Gemeinschaftszentrum «Chleehus» in Bümpliz die Bilderausstellung anzuschauen und die Urgent Actions zu unterschreiben.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.ai-frauen.ch%2Fbern%2F%3Fp%3D352&amp;linkname=Vernissage%20zur%20Bilderausstellung%20%C2%ABMigrantinnen%20und%20Migranten%20auf%20ihrem%20Weg%20durch%20Mexiko%C2%BB">Teilen/Speichern</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ai-frauen.ch/bern/?feed=rss2&#038;p=352</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schmetterlingsaktion für Nicaragua vom 3.9.2011</title>
		<link>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=345</link>
		<comments>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=345#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[weitere Aktivitäten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=345</guid>
		<description><![CDATA[﻿﻿﻿﻿Sexuelle Übergriffe und Gewalt durch männliche Familienangehörige sind für erschreckend viele Mädchen in Nicaragua trauriger Alltag. Im Rahmen ihrer Jubiläumsaktivitäten hat Amnesty International eine weltweite Solidaritätsaktion für Frauen und Mädchen in Nicaragua lanciert, denen das grundlegende Recht auf Selbstbestimmung über ihren Körper und ihre sexuelle Integrität verweigert werden. Zehntausende haben mitgemacht an der Aktion «Schmetterlinge...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿﻿﻿﻿Sexuelle Übergriffe und Gewalt durch männliche Familienangehörige sind für erschreckend viele Mädchen in Nicaragua trauriger Alltag. Im Rahmen ihrer Jubiläumsaktivitäten hat Amnesty International eine weltweite Solidaritätsaktion für Frauen und Mädchen in Nicaragua lanciert, denen das grundlegende Recht auf Selbstbestimmung über ihren Körper und ihre sexuelle Integrität verweigert werden.</p>
<p>Zehntausende haben mitgemacht an der Aktion «Schmetterlinge der Hoffnung», fast 50&#8217;000 online, und viele bunte Schmetterlinge sind auf Papier bei Amnesty Schweiz angekommen.</p>
<p>Anfang September wurden alle Schmetterlinge nach Nicaragua geschickt, wo sie am 28. September 2011 an landesweiten Demonstrationen für die sexuellen und reproduktiven Rechte in Nicaragua eine internationale Botschaft verbreitet haben. Anschliessend werden sie in Beratungsstellen, Heimen und den Räumen lokaler NGOs die Wände zieren und die Frauen und Mädchen täglich daran erinnern, dass sie mit weltweiter Solidarität rechnen können.</p>
<p>Die Frauenrechtsgruppe Bern hat am Samstag, 3. September 2011 anlässlich des Herzogstrassenfests eine Aktion zum Thema «Nicaragua: Stoppt die sexuelle Gewalt gegen Mädchen» durchgeführt. Wir bedanken uns bei allen, die sich an der Aktion beteiligt und einen Schmetterling bemalt oder beschriftet haben!<br />
An dieser Aktion haben wir ausserdem Unterschriften für die Ägypten-Petition gesammelt. Wir haben es immerhin auf 214 Unterschriften gebracht. Vielen Dank dafür!</p>
<p>Ganz herzlich bedanken wir uns auch für den tollen Einsatz aller Helfer und Helferinnen. Wir haben uns sehr über die Unterstützung aus den anderen Berner Amnesty-Gruppen und die gute Zusammenarbeit gefreut.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.ai-frauen.ch%2Fbern%2F%3Fp%3D345&amp;linkname=Schmetterlingsaktion%20f%C3%BCr%20Nicaragua%20vom%203.9.2011">Teilen/Speichern</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ai-frauen.ch/bern/?feed=rss2&#038;p=345</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schmetterlinge der Hoffnung nach Nicaragua</title>
		<link>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=338</link>
		<comments>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=338#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 15:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[weitere Aktivitäten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=338</guid>
		<description><![CDATA[Die Frauenrechtsgruppe Bern führt am Samstag, 9. September 2011, ab 10 Uhr anlässlich des Herzogstrassenfests (Breitenrainquartier) eine Aktion zum Thema «Nicaragua: Stoppt die sexuelle Gewalt gegen Mädchen» durch. Sexuelle Übergriffe und Gewalt durch männliche Familienangehörige sind für erschreckend viele Mädchen in Nicaragua trauriger Alltag. Wir verlangen, dass die Regierung Frauen vor sexueller Gewalt schützt. Im Rahmen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Frauenrechtsgruppe Bern führt am<br />
<strong>Samstag, 9. September 2011, ab 10 Uhr<br />
</strong>anlässlich des <strong>Herzogstrassenfests</strong> (Breitenrainquartier) eine Aktion zum Thema <strong>«Nicaragua: Stoppt die sexuelle Gewalt gegen Mädchen»</strong> durch.</p>
<p style="text-align: left;">Sexuelle Übergriffe und Gewalt durch männliche Familienangehörige sind für erschreckend viele Mädchen in Nicaragua trauriger Alltag. Wir verlangen, dass die Regierung Frauen vor sexueller Gewalt schützt.</p>
<p>Im Rahmen ihrer Jubiläumsaktivitäten lanciert Amnesty International eine weltweite Solidaritätsaktion für Frauen und Mädchen in Nicaragua, denen das grundlegende Recht auf Selbstbestimmung über ihren Körper und ihre sexuelle Integrität verweigert werden.</p>
<p>Machen Sie mit an der Aktion «Schmetterlinge der Hoffnung nach Nicaragua»! Kommen sie vorbei, und bemalen oder beschriften Sie einen oder auch mehrere Schmetterlinge! Sie können dies auch zu Hause tun und den fertigen Schmetterling entweder ans Fest mitbringen oder ans <a title="Kontakt" href="http://www.amnesty.ch/de/kontakt" target="_blank">Sekretariat</a> von Amnesty Schweiz bis spätestens nächsten Montag, 5. September 2011 einschicken.</p>
<p>Sie haben ausserdem die Möglichkeit, Ihren Schmetterling <a title="Schmetterling online" href="http://www.amnesty.ch/de/laender/amerikas/nicaragua/dok/2011/gewalt-gegen-maedchen" target="_blank">online</a> zu gestalten und Ihre Botschaft so nach Nicaragua zu schicken.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.ai-frauen.ch%2Fbern%2F%3Fp%3D338&amp;linkname=Schmetterlinge%20der%20Hoffnung%20nach%20Nicaragua">Teilen/Speichern</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ai-frauen.ch/bern/?feed=rss2&#038;p=338</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mayra Sirias, Frauenrechtsaktivistin aus Nicaragua</title>
		<link>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=329</link>
		<comments>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=329#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 20:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[weitere Aktivitäten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=329</guid>
		<description><![CDATA[Am 30. Juni 2011 hat Mayra Sirias im Sekretariat in Bern über die Zustände in Nicaragua informiert. Sie ist eine der Frauen, für die sich Amnesty während des Briefmarathons 2009 eingesetzt hat. Sie war verklagt worden, weil sie  sich für ein neunjähriges vergewaltigtes Mädchen eingesetzt hatte, damit dieses die Schwangerschaft abbrechen durfte.  Mayra schilderte  die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2011/08/P6292103.jpg"><img title="Myrias" src="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2011/08/P6292103-e1312231739752-300x225.jpg" alt="Myrias" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Am 30. Juni 2011 hat Mayra Sirias im Sekretariat in Bern über die Zustände in Nicaragua informiert. Sie ist eine der Frauen, für die sich Amnesty während des Brie<a href="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2011/08/P6292103.jpg"></a>fmarathons 2009 eingesetzt hat. Sie war verklagt worden, weil sie  sich für ein neunjähriges vergewaltigtes Mädchen eingesetzt hatte, damit dieses die Schwangerschaft abbrechen durfte. </p>
<p>Mayra schilderte  die politischen Zustände in Nicaragua: die Regierung ist korrupt, der Präsident regiert über Dekret, die Verfassung wird ständig verletzt. Die Stellung der Frauen hat sich verschlechtert, sie werden nicht mehr informiert und bei Entscheiden nicht  angehört. Obwohl die Gesetze zum Schutz und für die Rechte der Frauen unterzeichnet wurden, werden sie laufend verletzt.</p>
<p>Seit 2006 ist in Nicaragua  Abtreibung generell strikt verboten. Auch bei Gefährdung der Gesundheit von Mutter oder Ungeborenem (medizinische Indikation) oder bei unzumutbaren Zuständen (soziale Indikation) ist Abtreibung verboten. Dahinter steht die katholische Kirche, mit deren Stimmen der Präsident die letzten Wahlen gewonnen hat.</p>
<p>Das Verbot betrifft vor allem arme Frauen, reiche gehen ins Ausland. Mädchen werden mehrmals von verschiedenen Familienmitgliedern vergewaltigt. Sie sind doppelt Opfer: sie wurden vergewaltigt, mussten das Kind austragen, beim Anblick der Kinder wird ihnen jedes Mal das Erlebte bewusst.</p>
<p>Die Gewalt an Frauen hat in der nicaraguanischen Gesellschaft enorm zugenommen. Es sind  immer mehr   Mädchen im Alter von 9 – 14 Jahren betroffen. Die Übergriffe geschehen aus reinem Hass gegen Frauen und werden meistens in der Familie begangen.</p>
<p>Von den 28 440 Fällen, die 2008 der Frauenorganisation gemeldet wurden, waren 26 647 Fälle von häuslicher Gewalt. Ein Jahr später, 2009, waren es bereits 108 000 Fälle, d.h. 65 % mehr.</p>
<p>Nicht alle Frauen melden die Übergriffe und nur 15 % der Frauen, die den Vorfall melden, haben Zugang zu Justiz. Viele Frauen auf dem Land sind weit weg von einer Organisation, trauen sich nicht, oder schämen sich, den Übergriff zu melden.</p>
<p>Die Fälle, die die Frauenorganisation zur Aufklärung meldet, werden von der Regierung nicht weiter verfolgt, sie bleiben ungesühnt.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.ai-frauen.ch%2Fbern%2F%3Fp%3D329&amp;linkname=Mayra%20Sirias%2C%20Frauenrechtsaktivistin%20aus%20Nicaragua">Teilen/Speichern</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ai-frauen.ch/bern/?feed=rss2&#038;p=329</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nothilfekampagne – Unterschriftensammlung zum internationalen Tag der Frau vom 8.3.2011</title>
		<link>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=318</link>
		<comments>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=318#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 08:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationaler Tag der Frauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=318</guid>
		<description><![CDATA[Amnesty International engagiert sich zusammen mit mehreren Schweizer Nichtregierungsorganisationen gegen die aktuelle Praxis der Nothilfe. Im Rahmen des Internationalen Tages der Frau sammelten wir an zwei Standorten in der Region Bern Unterschriften. Sicher, das Thema ruft verschiedene Emotionen hervor und es braucht zeitweise eine dicke Haut, sich auf der Strasse zu exponieren. Aber etliche Leute...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amnesty International engagiert sich zusammen mit mehreren Schweizer Nichtregierungsorganisationen gegen die aktuelle Praxis der Nothilfe. Im Rahmen des Internationalen Tages der Frau sammelten wir an zwei Standorten in der Region Bern Unterschriften. Sicher, das Thema ruft verschiedene Emotionen hervor und es braucht zeitweise eine dicke Haut, sich auf der Strasse zu exponieren. Aber etliche Leute lassen sich doch auf die Problematik ansprechen.</p>
<p>Seit einigen Jahren dient ein minimales Nothilferegime dazu, abgewiesene Asylsuchende<br />
möglichst rasch aus der Schweiz zu vertreiben. Mit abgelegenen und zum Teil tagsüber geschlossenen Unterkünften, einem minimalen Betrag von 6 bis 12 Franken fürs tägliche Überleben und bürokratischen Schikanen werden diese Menschen sozial isoliert. Die Hoffnungslosigkeit ist gewollt und das Elend künstlich geschaffen. Rund 5000 Personen leben teilweise währen Monaten und Jahren unter diesen prekären Bedingungen. Die einen, weil ihnen die Papiere für eine Rückkehr ins Heimatland fehlen, andere aus Angst vor dem, was sie zu Hause erwarten würde. Eine beträchtliche Zahl von Betroffenen entflieht der Situation und taucht unter. Nur eine kleine Zahl von Personen kehrt tatsächlich in ihr Heimatland zurück – somit ist das Ziel des Nothilferegimes klar verfehlt.</p>
<p>Für Frauen ist die Sit<a href="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2011/03/Nothilfe_08.03.2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-319 alignleft" style="margin: 3px;" title="Nothilfe_08.03.2011" src="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2011/03/Nothilfe_08.03.2011-300x134.jpg" alt="" width="300" height="134" /></a>uation besonders schlimm, weil sie als Minderheit zusammen mit Männern in Zentren untergebracht werden. Probleme ergeben sich insbesondere bezüglich Sicherheit, Gesundheit, Hygiene und der Verantwortung für Kinder. Das Recht von Frauen auf Intimsphäre wird in manchen Unterkünften grob missachtet: Oft gibt es zum Beispiel keine separaten Toiletten, Duschen oder Waschgelegenheiten. Manchmal sind selbst die Schlafräume nicht getrennt. Namentlich für Frauen, die bereits traumatische Erfahrungen von Vergewaltigung, Zwangsprostitution oder Frauenhandel hinter sich haben, ist diese erzwungene unmittelbare Nähe zu Männern unerträglich.</p>
<p>Ein weiteres Problem für Frauen sind die Verhütung von Schwangerschaften und die Prävention gegen sexuell übertragbare Krankheiten: Präservative oder die Pille sind teuer und haben im Nothilfebudget kaum Platz. Unerwünschte Schwangerschaften sind in Nothilfezentren keine Seltenheit, die Folgen für die betroffenen Frauen meist dramatisch.</p>
<p>Manche Unterkünfte werden tagsüber geschlossen: Auch Frauen mit Kindern müssen dann ihre Tage auf der Strasse verbringen. Mangels Geld und entsprechenden Angeboten können sie ihre Kinder nicht sinnvoll beschäftigen,</p>
<ul>
<li> Jede Frau hat das Recht auf Wahrung ihrer Würde. Sie darf nicht von der Willkür von Regierungen und Betreuenden abhängig gemacht werden.</li>
<li> Jede Frau hat das Recht auf den bestmöglichen Stand an Gesundheit. Im Nothilfregime wird dieses Recht oft in krasser Weise verletzt.</li>
<li> Das Nothilferegime verletzt grundlegende Rechte von Frauen und Kindern.</li>
</ul>
<p><strong>Die Forderungen der Kampagne:</strong></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.ai-frauen.ch%2Fbern%2F%3Fp%3D318&amp;linkname=Nothilfekampagne%20%E2%80%93%20Unterschriftensammlung%20zum%20internationalen%20Tag%20der%20Frau%20vom%208.3.2011">Teilen/Speichern</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ai-frauen.ch/bern/?feed=rss2&#038;p=318</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungshinweis: Wir sammeln Unterschriften gegen das Nothilferegime!</title>
		<link>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=314</link>
		<comments>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=314#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 12:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationaler Tag der Frauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=314</guid>
		<description><![CDATA[Am 5. März ab 09:30 Uhr in Köniz Stapfen und am Breitenrainplatz: Wir sammeln Unterschriften gegen das Nothilferegime. Seit 2004 und verstärkt seit dem Inkrafttreten des verschärften Asylgesetzes 2008 erhalten abgewiesene Asylbewerber nur noch das absolute Minimum, um zu überleben.  Ziel dieses Systems ist es, Menschen, die die Schweiz nicht will, möglichst rasch zu verjagen....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. März ab 09:30 Uhr in Köniz Stapfen und am Breitenrainplatz: Wir sammeln Unterschriften gegen das Nothilferegime.</p>
<p><a href="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2011/02/logo-nothilfe-kampagne.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-315" title="logo-nothilfe-kampagne" src="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2011/02/logo-nothilfe-kampagne.gif" alt="" width="193" height="255" /></a>Seit 2004 und verstärkt seit dem Inkrafttreten des <strong>verschärften Asylgesetzes 2008</strong> erhalten abgewiesene Asylbewerber nur noch das absolute Minimum, um zu überleben.  Ziel dieses Systems ist es, Menschen, die die  Schweiz nicht will, möglichst rasch zu verjagen. Das Nothilfe-Regime ist  daher nicht bloss karg, sondern gezielt schikanös. Diese Missstände im Nothilfe-System haben <strong>Amnesty International  Schweiz, die Schweizerische Flüchtlingshilfe, Solidarité sans  frontières und die Schweizerische Beobachtungsstelle für Asyl- und  Ausländerrecht </strong>veranlasst, eine gemeinsame Kampagne gegen das menschenunwürdige Nothilfe-Regime durchzuführen.</p>
<p>Diese und weitere Infos unter</p>
<p><a href="http://www.nothilfe-kampagne.ch" target="_blank">www.nothilfe-kampagne.ch</a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.ai-frauen.ch%2Fbern%2F%3Fp%3D314&amp;linkname=Veranstaltungshinweis%3A%20Wir%20sammeln%20Unterschriften%20gegen%20das%20Nothilferegime%21">Teilen/Speichern</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ai-frauen.ch/bern/?feed=rss2&#038;p=314</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jahrestreffen des Netzwerks Frauenrechte</title>
		<link>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=307</link>
		<comments>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=307#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 16:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[weitere Aktivitäten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=307</guid>
		<description><![CDATA[Das Jahrestreffen des Netzwerks Frauenrechte fand am 29. Januar 2011 unter dem Thema „Frauenrechte, Armut, Slums“ statt. Die Mehrheit der Armutsbetroffenen, d.h. mehr als 70%, sind Frauen. Armut bedeutet für die Frauen nicht nur materielle Armut, sondern fehlender Zugang zu Bildung, Mangel an Sicherheit, an Mitsprache. Zwei Kurzfilme über das Leben in den Slums von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahrestreffen des Netzwerks Frauenrechte fand am 29. Januar 2011 unter dem Thema „Frauenrechte, Armut, Slums“ statt.</p>
<p>Die  Mehrheit der Armutsbetroffenen, d.h. mehr als 70%, sind Frauen. Armut  bedeutet für die Frauen nicht nur materielle Armut, sondern fehlender  Zugang zu Bildung, Mangel an Sicherheit, an Mitsprache.</p>
<p>Zwei  Kurzfilme über das Leben in den Slums von Nairobi haben diese  Situationen aufgezeigt. Arme Familien können die Schule für ihre Kinder  nicht bezahlen. Knaben können eher die Schule besuchen und haben auch  mehr Zeit zum Lernen, wohingegen die Mädchen nach der Schule im Haushalt  helfen müssen. Auf ihrem Schulweg sind sie sexueller Belästigung,  Gewalt und Angst ausgesetzt.</p>
<div id="attachment_309" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><a href="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2011/02/P10708941.jpg"><img class="size-full wp-image-309" title="P1070894" src="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2011/02/P10708941.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Massan Missoh</p></div>
<p>Massan Missoh, Präsidentin der  Association Solidarité Femmes Africaines aus Genf, berichtete von ihrer  Arbeit in den Slums von Togo. Sie kommt selbst von dort und hat Kontakte  zu verschiedenen Frauen, mit denen sie kleine Projekte aufbaut: z.B.  eine Gruppe von Witwen, die zwei Mal pro Woche Brot für ihr Dorf backen.  Witwen und ihre Kinder werden häufig nicht von ihren Familien  unterstützt.</p>
<p>In einem anderen Projekt „Vivre autrement“  lehrt  sie jungen Frauen in Schulen, wie man den Abfall sortiert und entsorgt.  Ein grosses Problem in den Slums sind der Abfall und das Abwasser, die  die Übertragung von Krankheiten begünstigen.</p>
<p>Das Engagement von Massan Missoh, die Schilderung der Verhältnisse in den Slums aus erster Hand, waren beeindruckend.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.ai-frauen.ch%2Fbern%2F%3Fp%3D307&amp;linkname=Jahrestreffen%20des%20Netzwerks%20Frauenrechte">Teilen/Speichern</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ai-frauen.ch/bern/?feed=rss2&#038;p=307</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TABOU: Eindrückliche Tanzperformance rund um Gewalt an Frauen</title>
		<link>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=291</link>
		<comments>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=291#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 20:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[weitere Aktivitäten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=291</guid>
		<description><![CDATA[Grosse Tanzkunst vor grossem Publikum: Im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen brachte die Frauengruppe Bern das Tanzspektakel TABOU in die Berner Reitschule. Mit ihrer Performance bewiesen Choreograf José dos Santos und seine Tanzgruppe den zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern, dass sich das Tabuthema Gewalt an Frauen mit den künstlerischen Mitteln von HipHop und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2011/01/GetAttachment.aspx_2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-302" title="GetAttachment.aspx" src="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2011/01/GetAttachment.aspx_2.jpg" alt="" width="220" height="146" /></a> Grosse Tanzkunst vor grossem Publikum: Im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt </strong><strong>an Frauen brachte die Frauengruppe Bern das Tanzspektakel TABOU in die Berner Reitschule. Mit ihrer Perform</strong><strong>ance bewiesen Choreograf <a href="http://jdsevents.ch/?Nos-objectifs">J</a></strong><strong><a href="http://jdsevents.ch/?Nos-objectifs">osé dos Santos</a> und seine Tanzgruppe den zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern, dass sich das T</strong><strong>abuthema Gewalt an Frauen mit den künstlerischen Mitteln von HipHop und Breakdance beleuchten lässt. </strong></p>
<p>Der <a href="http://www.frauenraum.ch/reitschule/frauenag/index.shtml">Frauenraum der Reitschule Bern</a> ist bis auf den letzten Platz gefüllt, als das Licht ausgeht und die acht Tänzerinnen und Tänzer aus Renens (VD) die Bühne betreten. Langsam, fast vorsichtig tasten sie sich zuerst an ihr Thema, die vielen Facetten von Gewalt an Frauen. Sie umkreisen sich, tauschen Blicke und Gesten aus, <strong> zufällig wirkende, beiläufige Berührungen</strong>. Alltägliche Szenen mit bekannten Geschlechterrollen, die durch Bewegungen und Kostüme angedeutet werden. Ganz allmählich aber bekommen diese alltäglichen Szenen etwas Beklemmendes. Scheinbar harmlose Berührungen werden fordernd, Blicke gierig, Gesten unmissverständlich. <strong>Aus Spannung wird Gewalt</strong>, Demütigung, Verletzung. Doch das Stück belässt die Frauen nicht nur in der Opferrolle, sondern deutet ebenso an, wie sie diese Verletzungen überwinden, sich Schritt für Schritt ins Leben zurück tasten und ihre Traumata verarbeiten. Überzeugend gelingt es den Tänzerinnen und Tänzern, all diese widersprüchlichen Empfindungen spürbar zu machen und das Publikum in ihren Bann zu ziehen.</p>
<p>Der rundum gelungene Abend fand nach der Aufführung mit einer angeregten Diskussion seinen Abschluss, bei der die Macherinnen und Macher unter anderem über ihre <strong>positiven Erfahrungen mit TABOU an verschiedenen Westschweizer Schulen</strong> berichteten.</p>
<p><a href="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2011/01/Tabou21.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-305" title="Tabou2" src="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2011/01/Tabou21.jpg" alt="" width="220" height="146" /></a></p>
<p><strong>Jede fünfte Frau Opfer von Gewalt: </strong><br />
Jede fünfte Frau in der Schweiz erlebt laut <a href="http://www.amnesty.ch/de/themen/frauenrechte/frauenrechts-verletzungen/">Zahlen von Amnesty International</a> mindestens einmal in ihrem Leben häusliche Gewalt. Weltweit wird gemäss der UNIFEM sogar jede dritte Frau in ihrem Leben einmal vergewaltigt, geschlagen, zum Sex gezwungen oder auf andere Weise misshandelt. Sie alle tragen seelische und körperliche Wunden davon, die sie auf unterschiedlichste Art verarbeiten.</p>
<p>Der von der Kapverden stammende Lausanner Choreograph und Tänzer José dos Santos hat sich gemeinsam mit Sandra Muri von der Opferschutzorganisation <a href="http://www.viol-secours.ch/site/">Viol-Secours</a> sowie den Tanzlehrerinnen Anne Turin und Anne Jacquiéry genau diesen Wunden weiblicher Gewaltopfer angenommen und sie zu einer eindrücklichen Tanzperformance verarbeitet.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.ai-frauen.ch%2Fbern%2F%3Fp%3D291&amp;linkname=TABOU%3A%20Eindr%C3%BCckliche%20Tanzperformance%20rund%20um%20Gewalt%20an%20Frauen">Teilen/Speichern</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ai-frauen.ch/bern/?feed=rss2&#038;p=291</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungshinweis: TABOU. Ein Tanzspektakel über Gewalt an Frauen</title>
		<link>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=275</link>
		<comments>http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=275#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 15:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ai-frauen.ch/bern/?p=275</guid>
		<description><![CDATA[Die Frauenrechtsgruppe Bern von Amnesty International Schweiz lädt alle Interessierten und Neugierigen herzlich ein zum Tanzspektakel im Frauenraum der Reitschule Bern, am 27.11.2010, um 20 Uhr. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts &#8220;16 Tage gegen Gewalt an Frauen&#8221; statt. Auf der Website des cfd oder direkt auf dem Veranstaltungskalender erfahren Sie mehr. Mittels Hip-Hop und Breakdance...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2010/11/Tabou.jpg"></a>Die F<a href="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2010/11/16tage3.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-289" title="16tage" src="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2010/11/16tage3.jpg" alt="" width="66" height="150" /></a>rauenrechtsgruppe Bern von Amnesty International Schweiz lädt alle Interessierten und Neugierigen herzlich ein zum Tanzspektakel im Frauenraum der Reitschule Bern, am 27.11.2010, um 20 Uhr.</p>
<p>Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts &#8220;16 Tage gegen Gewalt an Frauen&#8221; statt. Auf der W<a href="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2010/11/16tage2.jpg"></a>ebsite des <a title="cfd" href="http://www.cfd-ch.org/d/kampagnen/16tage_2010.php" target="_blank"><strong>cfd</strong></a> oder direkt auf dem <a title="16 Tage gegen Gewalt an Frauen" href="http://www.cfd-ch.org/16tage/veranstaltungen/2010/nach_datum.php" target="_blank"><strong>Veranstaltungskalender</strong></a> erfahren Sie mehr.<a href="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2010/11/16tage2.jpg"></a></p>
<p>M<a href="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2010/11/Tabou1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-288" title="Tabou" src="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2010/11/Tabou1.jpg" alt="" width="196" height="175" /></a><a href="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2010/11/16tage2.jpg"></a>ittel<a href="http://www.ai-frauen.ch/bern/wp-content/uploads/2010/11/Tabou.jpg"></a>s Hip-Hop und Breakdance wird den Zuschauern in TABOU das Thema der Gewalt an Frauen vermittelt. Wie gehen Frauen mit ihren Ängsten und Verletzungen um und mit welchen Ressourcen gelingt es ihnen diese zu bewältigen? Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie<strong> </strong><a title="Flyer_TABOU" href="http://www.amnesty.ch/de/aktuell/veranstaltungen/mittelland-und-wallis/tabou-tanzspektakel-gewalt-an-frauen/flyer-tabou-1" target="_blank"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p>Wir freuen uns über ein zahlreiches Publikum!</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.ai-frauen.ch%2Fbern%2F%3Fp%3D275&amp;linkname=Veranstaltungshinweis%3A%20TABOU.%20Ein%20Tanzspektakel%20%C3%BCber%20Gewalt%20an%20Frauen">Teilen/Speichern</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ai-frauen.ch/bern/?feed=rss2&#038;p=275</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

